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5. Februar 2012

gefördert von:


Hildesheim

Gütesiegel berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule der Region Hildesheim

Das Gütesiegel ist ein Zertifikat für allgemeinbildende Schulen, die in vorbildlicher Weise ihre Schülerinnen und Schüler auf die Arbeitswelt vorbereiten und ihnen den Übergang ins Berufsleben erleichtern. Es wurde in Kooperation mit der Landesschulbehörde Abteilung Hannover, der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen und der Universität Hildesheim entwickelt und von den Schulträgern  Stadt und Landkreis Hildesheim gefördert. Schulen entscheiden, ob sie eine Zertifizierung anstreben und eine Bewerbung abgeben wollen. Die Auftaktveranstaltung wird am 16. November 2005 im Rathaus der Stadt Hildesheim stattfinden.

Die Verleihung des Gütesiegels erfolgt nach Vorschlag einer fachkompetenten Jury. Für die Jury konnten engagierte Fachlaute gewonnen werden. Es werden vertreten sein: Universität Hildesheim, Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen, Kreiselternrat, Stiftung NiedersachsenMetall, Bundesagentur für Arbeit, Industrieverein Alfeld, Junioren des Handwerks und die Landesschulbehörde Abteilung Hannover.

Das Gütesiegel ist ein sichtbarer Ausweis für Qualität im Feld der Berufsorientierung. Schulen, denen es zuerkannt wurde, dürfen das Gütesiegel drei Jahre lang führen. Die Qualitätskriterien definieren Standards, die über das durch Rahmenpläne des Landes Niedersachsen geforderte Niveau hinausreichen. Mit dem Gütesiegel ausgezeichnete Schulen wirken als gutes Beispiel. Für andere Schulen können sie Anregung und Aufforderung zur Nachahmung sein. Für die Schulgemeinde beweist das Gütesiegel die gute Arbeit des Lehrerkollegiums. Damit wirkt das Gütesiegel imagefördernd nach außen und motivierend, sowie evaluierend nach innen.